Vorteile des V-Labels

Das V-Label bietet mit den leicht nachvollziehbaren Kategorien “vegetarisch” und “vegan” eine einfache Zuordnung und wird darüber hinaus als internationales Qualitätssiegel wahrgenommen. Die einheitlichen und transparenten Vergabekriterien erhöhen das Vertrauen in Ihre Produkte. Dabei setzen wir auf einen schnellen und standardisierten Ablauf und bauen auf unsere langjährige Erfahrung als Servicepartner bei der Label-Lizenzierung.

  1. Transparenz: Unabhängige Lizenzierung durch den VEBU
  2. Qualitätssicherung: Fachmännische Prüfung durch umfangreiche Audits
  3. Kontrolle: Regelmäßige Stichproben durch unsere Vertragslabore
  4. Präsenz: Hoher Wiedererkennungswert durch starke Präsenz im Lebensmitteleinzelhandel
  5. Werbung: Vorstellung lizenzierter Produkte im VEBU-Magazin


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Versionen des Labels

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Vertrieb des V-Labels

Inhaber der Markenrechte am V-Label ist die European Vegetarian Union (EVU), die die Zusammenarbeit der verschiedenen nationalen Veggie-Organisationen koordiniert. Als größte Interessenvertretung vegan und vegetarisch lebender Menschen in Deutschland übernimmt der VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.) die Vergabe des V-Labels deutschlandweit.

In 5 Schritten zur Lizenz

5 Schritte V Label

Mehr erfahren: Für genauere Informationen zum Ablauf und den Kosten, kontaktieren Sie uns gern per Mail.

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Das V-Label

Was ist das V-Label?
Das V-Label ist eine international geschützte Marke zur Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln. Es dient den Endverbrauchern als Entscheidungshilfe und ermöglicht die sichere und bequeme Auswahl von Lebensmitteln ohne die Zutatenliste studieren oder bei einem Unternehmen anfragen zu müssen.
Wer steht hinter dem V-Label?
Inhaber der Markenrechte am V-Label ist die European Vegetarian Union (EVU), die die Zusammenarbeit der verschiedenen nationalen Vegetarier-Vereine koordiniert. Als größte Interessenvertretung der vegetarisch und vegan lebenden Menschen in Deutschland übernimmt hierzulande der VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.) die Vergabe des V-Labels.
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Für Unternehmen

Die Anforderungen des V-Label an zu lizenzierende Lebensmittel

Allgemeines
Das V-Label darf nach entsprechender positiver Prüfung durch den VEBU auf veganen bzw. vegetarischen Produkten angebracht werden. Die Berechtigung der Vergabe erfolgt durch die V-Label GmbH.

Nicht lizenziert werden derzeit:
– Verschreibungspflichtige Arzneimittel
– Hygieneartikel, wie Shampoos, Duschgele, Seifen
– Reinigungsmittel
– Medizinprodukte
– Textilien
– technische Produkte,

da unser Spezifikationsformular bisher auf Lebensmittel ausgerichtet ist. Wir sind bereits dabei, dies zu ändern, um in Zukunft auch Kosmetika zu lizenzieren, ebenso wie das V-Label für Gastro. Lizenzrechte und Kriterien hierfür sind bereits vorhanden und sollen noch 2016 umgesetzt werden.

Der Lizenznehmer muss die vollständige Zusammensetzung des zu lizenzierenden Lebensmittelproduktes und die Nutzung sämtlicher Verarbeitungshilfsstoffe gegenüber der Lizenzgeberin offen legen. Änderungen der Rezeptur und/oder der Nutzung von Verarbeitungshilfsstoffen sind dem Qualitätsmanagement des V-Label-Teams umgehend und selbstständig zu melden.

Auslobung „vegan“
Vegan sind Lebensmittel, die keine Erzeugnisse tierischen Ursprungs sind und bei denen auf allen Produktions- und Verarbeitungsstufen keine

– Zutaten (einschließlich Zusatzstoffe, Trägerstoffe, Aromen und Enzyme)
oder
– Verarbeitungshilfsstoffe oder
– Nicht-Lebensmittelzusatzstoffe, die auf dieselbe Weise und zu demselben
Zweck wie Verarbeitungshilfsstoffe verwendet werden,

die tierischen Ursprungs sind, in verarbeiteter oder unverarbeiteter Form zugesetzt oder verwendet worden sind.

Auslobung „vegetarisch“
Vegetarisch sind Lebensmittel, welche die Anforderungen an vegane Lebensmittel erfüllen, bei deren Produktion jedoch abweichend davon

1. Milch,
2. Kolostrum,
3. Farmgeflügeleier,
4. Bienenhonig,
5. Bienenwachs,
6. Propolis oder
7. Wollfett/Lanolin aus von lebenden Schafen gewonnener Wolle,

oder deren Bestandteile oder daraus gewonnene Erzeugnisse zugesetzt oder verwendet worden sein können.

Einer Auslobung als vegan oder vegetarisch stehen unbeabsichtigte Einträge von Erzeugnissen, die nicht den jeweiligen Anforderungen für eine vegane oder vegetarische Auslobung entsprechen, nicht entgegen, wenn und soweit diese auf allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen trotz geeigneter Vorkehrungen bei Einhaltung der guten Herstellungspraxis technisch unvermeidbar sind.

Das oben genannte gilt entsprechend, wenn für Lebensmittel Informationen verwendet werden, die aus Verbrauchersicht gleichbedeutend mit „vegan“ oder „vegetarisch“ sind.

Kosten und Bedingungen der Lizenzierung
Die Kosten

Die Verwendung des V-Labels ist mit einer Jahreslizenzgebühr und einer einmaligen Prüfungsgebühr verbunden. Diese werden abhängig von den Unternehmensdaten und der Anzahl der Produkte berechnet. Bei Winzern erfolgt die Berechnung auf Grundlage des Volumens (Liter). Das Prüfungshonorar errechnet sich hier aus der Produktkategorie, also Weißwein, Rotwein, Saft, Sekt, Secco etc. Für die Jahreslizenzgebühr wird die verkaufte Literzahl (Volumen/Jahr) oder pauschal die Anzahl der zu lizenzierenden Produkten herangezogen (alle Produkte).

Die Bedingungen
Wir benötigen ein ausgefülltes Stammdatenblatt, welches Fragen zur Ihren Unternehmensdaten und der zu lizenzierenden Produkte enthält, u.a. benötigen wir:
– Gesamtumsatz des Unternehmens
– Anzahl der Produkte, die lizenziert werden sollen
– Umsatz der Produkte in den letzten 12 Monaten nach Nettovergabepreis bzw. Forecast bei neuen Produkten
– Unternehmensstruktur (Konzernzugehörigkeit)
– Bei Winzern Volumen (Liter) des zu lizenzierenden Weins

Ablauf der Lizenzierung
Auf die Erstanfrage und erste Informationen folgt die Angebotserstellung auf der Grundlage der Unternehmensdaten. Nach der Bestätigung des Angebots von Seiten des Unternehmens benötigen wir das vollständig ausgefüllte Spezifikationsformular inklusive sämtlicher Anhänge. Nun kann unser Qualitätsmanagement die Produktrezepturen prüfen und eine Prüfungsbestätigung bzw. eine Bitte für einen Nachtrag an das Unternehmen weitergeben. Im Anschluss an die korrekte Prüfung kann der Lizenzvertrag aufgesetzt werden, mit welchem dem Unternehmen des lizenzierten Produktes die Erlaubnis erteilt wird, das V-Label auf dem jeweiligen Produkt zu verwenden und damit zu werben. Die endgültige Freigabe der Produktlayouts mit dem V-Label stellt den Abschluss des Lizenzierungsprozesses dar. Die Dauer beträgt hierfür circa 4 bis 8 Wochen für Standard-Lizenzierungen. Express-Lizenzierungen sind auch möglich. Hierbei bearbeiten wir die Anfrage prioritär und die Prüfung erfolgt innerhalb von 10 Werktagen nach Einsendung der vollständigen Spezifikationsformulare.
Vertrag und Lizenzurkunde

Gültigkeitsdauer des Vertrags
Das Vertragsverhältnis besteht in der Regel für ein Jahr. Bei einer Umsatzveränderung von mehr oder weniger als 10% wird die Jahreslizenzgebühr angepasst. Der Vertragsbeginn wird im Vertrag spezifiziert. Eine spätere Datierung aufgrund von Produkteinführung o.ä. ist möglich. Der Vertrag wird automatisch verlängert, wenn er nicht 3 Monate vor Ablauf der Laufzeit schriftlich gekündigt wurde.

Vertragsgebiet
Das V-Label gilt in 24 Ländern Europas, die in der Anlage des Vertrags aufgeführt sind. Ausnahme bildet Malta.

Die Lizenzurkunde
Nach erfolgreichem Abschluss der Lizenzierung wird eine Lizenzurkunde für das jeweilige Produkt in der jeweiligen Kategorie ausgestellt.

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Für Verbraucher

Was sind die Vorteile des V-Label?

Was sind die Vorteile des V-Label?
Als Verbraucher können Sie auf den ersten Blick erkennen, ob das Produkt für Sie geeignet ist. Hierfür muss nicht zunächst eine oft unverständliche Zutatenliste studiert oder sogar der Hersteller kontaktiert werden.

Die Glaubwürdigkeit des V-Label resultiert aus der Tatsache, dass die Lebensmittelunternehmen hier nicht nach ihren eigenen Regeln vorgehen. Das V-Label wird von einer unabhängigen Stelle (VEBU) vergeben. Das Label ist international verbreitet und kann als Gütesiegel verstanden werden.

und die Kennzeichnung erfolgt mit einem international verbreiteten Label, das als Gütesiegel wahrgenommen wird.
– Die geprüften Produkte werden im VEBU-Magazin vorgestellt
– Das V-Label kann zur Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Produkten verwendet werden. Die Kategorie (vegan oder vegetarisch) steht als Zusatz unter dem V-Label
– Geringe Jahreslizenzgebühr
– 10-jährige Erfahrung als Servicepartner bei der Lizenzvergabe

Wann wird ein Produkt als vegan bzw. vegetarisch ausgelobt?
Auslobung “vegan”
Vegan sind Lebensmittel, die keine Erzeugnisse tierischen Ursprungs sind und bei denen auf allen Produktions- und Verarbeitungsstufen keine

– Zutaten (einschließlich Zusatzstoffe, Trägerstoffe, Aromen und Enzyme) oder
– Verarbeitungshilfsstoffe oder
– Nicht-Lebensmittelzusatzstoffe, die auf dieselbe Weise und zu demselben Zweck
Wie Verarbeitungshilfsstoffe verwendet werden,

die tierischen Ursprungs sind, in verarbeiteter oder unverarbeiteter Form zugesetzt
oder verwendet worden sind.

Auslobung „vegetarisch“
Vegetarisch sind Lebensmittel, welche die Anforderungen an vegane Lebensmittel erfüllen, bei deren Produktion jedoch abweichend davon

1. Milch,
2. Kolostrum,
3. Farmgeflügeleier,
4. Bienenhonig,
5. Bienenwachs,
6. Propolis oder
7. Wollfett/Lanolin aus von lebenden Schafen gewonnener Wolle,

oder deren Bestandteile oder daraus gewonnene Erzeugnisse zugesetzt oder
verwendet worden sein können.

Einer Auslobung als vegan oder vegetarisch stehen unbeabsichtigte Einträge von Erzeugnissen, die nicht den jeweiligen Anforderungen für eine vegane oder vegetarische Auslobung entsprechen, nicht entgegen, wenn und soweit diese auf allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen trotz geeigneter Vorkehrungen bei Einhaltung der guten Herstellungspraxis technisch unvermeidbar sind.

Das oben genannte gilt entsprechend, wenn für Lebensmittel Informationen verwendet werden, die aus Verbrauchersicht gleichbedeutend mit „vegan“ oder „vegetarisch“ sind.

Wie wird kontrolliert, ob die Unternehmen die Anforderungen an das V-Label erfüllen?
Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.) sieht vor, im Interesse der Verbraucher und Unternehmen qualitätssichernde Maßnahmen durchzuführen, um die Authentizität und versprochenen Leistungen des V-Labels zu gewährleisten. Deswegen arbeiten wir eng mit einem kompetenten Laborpartner zusammen und entwickeln standardisierte und einheitliche Prüfungsprozesse.

Eine Erstlizenzierung erfolgt über eine detaillierte Desktopprüfung auf Basis unseres Spezifikationsformulars und ergänzender Belege. Hiernach erfolgt eine Risikoabschätzung für das jeweilige Unternehmen. Der VEBU behält sich das Recht vor, im Rahmen der V-Label Lizenzierung stichprobenartig Audits in den produzierenden Werken sowie optionale Stichprobenanalysen durchzuführen.

Bei einer Rezepturänderung oder Veränderungen im Produktionsprozess muss eine erneute Prüfung nach Selbstauskunft durchgeführt werden.

Warum reicht der Blick auf die Zutatenliste nicht aus?
Bei Fertiggerichten, wie z.B. Suppen oder Saucen, ist in der Regel nicht sofort ersichtlich, ob Fleischbrühe oder tierische Fette enthalten sind. Um eine Zutatenliste korrekt lesen zu können, braucht es einiges an Erfahrung. Doch selbst dann gibt es Zutaten, welche man nicht klar als vegetarisch oder nicht vegetarisch einteilen kann. Tierische Fette können z.B. ebenso gut Schlachtfette sein. Bei den Zusatzstoffen, wie E472 und vielen anderen, ist es unmöglich, anhand der Zutatenliste herauszufinden, ob das Produkt mit Zutaten von getöteten Tieren hergestellt wurde oder nicht.
Hinzu kommen all die tierischen Zutaten, die aus verschiedensten Gründen nicht deklarationspflichtig sind. Hierunter fallen das Lab aus Kälbermägen (https://vebu.de/essen-genuss/pflanzliche-alternativen/veganer-kaese-die-besten-kaesealternativen/kaese-mikrobielles-lab-tierisches-lab/) für die Käseherstellung oder die Gelatine für die Produktion von Essig und Fruchtsäften.
Selbst wenn man sich über alle kritischen Zutaten beim Hersteller erkundigt und sich gut in der Lebensmittelproduktion auskennt, bleibt noch immer das Problem, dass die Zutaten eines Produktes ohne Ankündigung geändert werden können.
Das V-Label vereinfacht also mit einem Blick das Einkaufen von vegetarischen Produkten drastisch.

Was sind Spuren und Kreuzkontaminationen?
Spurenkennzeichnungen sind freiwillige Angaben von Unternehmen für nicht-willentliche Einträge allergener Inhaltsstoffe, wobei es sich auch um tierische Einträge handeln kann. Tritt nach dem Konsum eines Produktes eine allergische Reaktion beim Kunden aufgrund der in Spuren enthaltenen Stoffe auf, ist das Unternehmen damit gegen rechtliche Folgen abgesichert. Wenn auf als vegetarisch oder vegan gekennzeichneten Produkten ein Spurenhinweis über tierische Zutaten zu finden ist, hat dies nicht zu bedeuten, dass diese Produkte nicht den Anforderungen des V-Labels entsprechen. Im Gegenteil. Auch hier ist die vorsätzliche Verwendung von nicht-veganen bzw. nicht-vegetarischen Substanzen ausgeschlossen. Hierunter fallen auch alle Vorstufen und Bestandteile der eingesetzten Substanzen sowie Verarbeitungshilfsstoffe. In den allermeisten Fällen bedeutet ein Spurenhinweis also keinesfalls, dass tatsächlich tierische Zutaten im Endprodukt enthalten sind, vielmehr bezieht sich die Angabe auf das theoretisch mögliche Vorhandensein minimaler Spuren.

Einer Auslobung als vegan oder vegetarisch stehen unbeabsichtigte Einträge von tierischen Erzeugnissen weder aus ethischer noch aus ökologischer Sicht entgegen, soweit diese auf allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen trotz geeigneter Vorkehrungen bei Einhaltung der guten Herstellungspraxis technisch unvermeidbar sind. Konkret bedeutet dies, dass alle notwendigen Vorkehrungen zur Säuberung der Produktionsanlagen getroffen werden müssen und weitestgehend verhindert werden muss, dass tierische Erzeugnisse in Kontakt mit veganen bzw. vegetarischen Produkten gelangen. Der Kauf von (möglicherweise) mit tierischen Substanzen verunreinigten veganen bzw. vegetarischen Lebensmitteln trägt zudem nicht zur vermehrten Nutzung von Tieren, zur Umweltschädigung oder Ressourcenverschwendung bei, deshalb sind unbeabsichtigte Verunreinigungen bis zu einem gewissen Grade in Bezug auf die Realität des Herstellungsprozesses zu tolerieren.

In der Selbstauskunft, welche dem Qualitätsmanagement des V-Labels zu jedem zu lizenzierenden Produkt vorliegen muss, unterschreiben die Hersteller, diese gute Herstellungspraxis im Produktionsablauf sicherzustellen. Hierbei müssen 0,1 %als Grenze der Summe aller Kontaminationen eingehalten werden. Die Verwendung der gleichen Maschinen für die Herstellung von nicht-vegetarischen/nicht-veganen und vegetarischen/veganen Lebensmitteln ist somit erlaubt, sofern zumutbare Vorkehrungen zur Verhinderung von Verunreinigungen getroffen werden.

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