Tiere im Zoo: Wenn Gitter die Welt bedeuten

Tiere im Zoo: Wenn Gitter die Welt bedeuten Bildquelle: Pina Suthaphan / shutterstock.com

Zoos sind beliebt bei Jung und Alt. Doch die Wildtiere im Zoo leiden unter den nicht artgerechten Haltungsbedingungen. Der VEBU wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt auf, wie man Zootieren helfen kann.

Der Ausflug in den Zoo ist für viele Menschen ein beliebtes Freizeitvergnügen. Die Freude des Besuchers soll während seines Aufenthalts nicht durch den Anblick leidender Tiere getrübt werden. Das vermeintliche Wohlergehen in Gefangenschaft und die „artgerechte Haltung“ der Zootiere erweisen sich jedoch schnell als gut inszenierte Illusion. Da stellt sich die Frage, warum Wildtiere in Zoos gehalten werden und wie man Zootieren am besten helfen kann .

Die Geschichte des Zoos

Zoos im heutigen Sinne gibt es seit dem 19. Jahrhundert.1 Vom Geist des Kolonialismus geprägt2 demonstrierten sie vor allem die Unterwerfung und Zähmung des Fremden.3 Die Faszination des „Andersartigen“ beschränkte sich dabei nicht nur auf Tiere. Auch geistig behinderte Menschen, Menschen mit Fehlbildungen oder anderweitigen physischen Auffälligkeiten4 und Menschen aus anderen Kulturen5 wurden bis Anfang des 20. Jahrhunderts der Sensationsgier der Zuschauer ausgeliefert. Die Ausstellung von Mensch und Tier in Zoos symbolisierte eine Dominanz gegenüber der wilden Natur.3

Heutzutage versucht man zwar vermehrt, Zootiere „artgerecht“ zu halten, doch ist dies, den Bedingungen der Gefangenschaft geschuldet, kaum möglich.6 Und obwohl die Besucher sich größtenteils bewusst darüber sind, dass viele Zootiere seelischen und physischen Qualen ausgesetzt sind, gehen sie trotzdem in den Zoo – ohne sich über ihre Beweggründe Gedanken zu machen. Die Wahrscheinlichkeit, jemals im Leben Elefanten, Eisbären, Löwen und Tiger in freier Wildbahn zu Gesicht zu bekommen, dürfte für die meisten Menschen recht gering ausfallen. Für unsere Schaulust und unser Vergnügen zahlen die Tiere jedoch den hohen Preis, ein fremdbestimmtes Leben hinter Gittern führen zu müssen.

Gefangenschaft in Zoos als inszenierte Natur

Die Zoos selbst sehen sich oft als Schnittstelle zwischen Freizeitvergnügen und Wissenschaft. Sie sind bestrebt, ein Stück Natur in unsere Kultur zu integrieren. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass diese Form von Naturerleben nur inszeniert ist und die Tierhaltung im Zoo vielen Bedürfnissen der Zootiere kaum gerecht wird.

Nehmen wir beispielsweise den Eisbären. Allein aufgrund des territorialen Ausmaßes und der klimatischen Verhältnisse kann sein natürlicher Lebensraum nicht nachempfunden und seine natürlichen Lebensumstände nicht simuliert werden.7 Ausreichend Bewegung und Möglichkeiten, sich zu beschäftigen, bleiben vielen Tieren verwehrt. Besonders bei kognitiv hoch entwickelten Tieren wie den Menschenaffen lässt sich diesen Ansprüchen kaum gerecht werden.6 Das „Great Ape Project“ versucht seit Jahren, unter anderem den knapp 500 Menschenaffen in deutschen Zoos zu mehr Rechten zu verhelfen und ihrer Gefangenschaft entgegenzuwirken.8

Zootiere und Bildungsauftrag widersprechen sich

Was legitimiert die Haltung von Tieren im Zoo also heutzutage? Unter die Gründe, welche die Zoos für ihre Existenzberechtigung selbst vorbringen, fällt unter anderem ein pädagogischer Anspruch.9 Aber dieser Bildungsauftrag gerät insbesondere angesichts der medialen Vielfalt unserer Zeit ins Wanken. Andere Medien wie der Dokumentarfilm erweisen sich hierbei deutlich effektiver als der Besuch im Zoo.10 Zumal das Wissen über die natürlichen Verhaltensweisen eines Tieres, vor allem im Zusammenleben mit Artgenossen, in Gefangenschaft nur schwerlich vermittelt werden können.11 Sinnvoller wäre es daher, die Vermittlung von Natur- und Artenschutz in Schulen zu betreiben und als festen Bestandteil in die Lehrpläne zu integrieren, anstatt einen Klassenausflug in den Zoo zu unternehmen.

Verhaltensstörungen und verkürzte Lebensdauer bei Zootieren

Im Vergleich zu Tieren in freier Wildbahn haben Zootiere meist eine verkürzte Lebenserwartung. Zooelefanten beispielsweise erreichen durchschnittlich nur eine Lebensdauer von 17 Jahren, ein knappes Drittel des Alters ihrer frei lebenden Artgenossen, die im Schnitt 54 Jahre alt werden.12 Häufig führt die eingeschränkte Lebenswelt der Zootiere auch dazu, dass sie Verhaltensstörungen entwickeln und sowohl physischem als auch psychischem Leid ausgesetzt sind.13 Dabei sind besonders apathisches Auf- und Abgehen oder Hin- und Herwiegen des Kopfes, das sogenannte „weben“, zu beobachten.14

Überzählige Zootiere werden getötet

Ein weiteres Argument, das seitens der Zoos ins Feld geführt wird, ist das Betreiben von Artenschutz.15 Ohne die Zucht im Zoo wären einige Tierarten wohl schon längst ausgestorben, heißt es.16 Dennoch ist es wissenschaftlich belegt, dass die Nachzucht in Gefangenschaft nur selten zum Erfolg führt.17 Vor dem Hintergrund, dass über 85 % der in deutschen Zoos lebenden Tierarten aktuell nicht vom Aussterben bedroht sind,18 erscheint das vorgegebene Argument für Nachzucht insgesamt zweifelhaft.

Problematisch ist auch, dass es in Zoos vermehrt zu Inzest kommt.19 Außerdem werden überflüssige Nachkommen aus Kapazitätsgründen meist abgegeben oder sogar getötet.6 Oftmals fällt die Wahl der Käufer nicht sonderlich wählerisch aus. Dadurch landen insbesondere Affen aufgrund zu hoher Nachzucht häufig in Tierversuchslaboren.20

Kommt ein Zootier für die weitere Zucht nicht in Frage, weil die Gefahr des Inzests zu hoch ist, dient es unter Umständen als Nahrung für andere Zootiere. So geschehen bei Marius. Das Giraffenkalb wurde 2014 im Kopenhagener Zoo öffentlich zerlegt und verfüttert. Sein Tod zog eine Welle massiven Protests nach sich.21

  • Karnismus – ein unsichtbares Glaubenssystem

    Die meisten Menschen betrachten den Verzehr von Tieren und tierischen Produkten als eine Selbstverständlichkeit und nicht als etwas, dass sie vor eine Wahl stellt. Karnismus bezeichnet das unsichtbare Glaubenssystem, das Menschen darauf konditioniert, bestimmte Tierarten zu essen.

Nachwuchs im Zoo als Attraktion

Die Nachzucht von Tieren hat für den Zoo vor allem eine werbewirksame und somit lukrative Dimension: Tierbabys locken Besucher an! Wer erinnert sich nicht an das Eisbärkind Knut, das 2006 im Berliner Zoo geboren und als medienwirksamer Publikumsmagnet inszeniert wurde.22 Obwohl dieses Medienspektakel von diversen Tierschutzorganisationen zum Anlass genommen wurde, um Kritik an den Haltungsbedingungen der Zootiere zu äußern23, brachte es keine erkennbaren Verbesserungen und hatte auch keinen pädagogischen Mehrwert. Sobald der Nachwuchs größer wird und dem Kindchenschema entwächst, ebbt das öffentliche Interesse relativ schnell wieder ab.

Auswilderung von Zootieren ist mehrheitlich nicht möglich

Ebenso schwierig wie die Nachzucht zeigt sich die Auswilderung von Zootieren. Aufgrund ihrer Anpassung an die Bedingungen ihrer Gefangenschaft, sind Zootiere schlichtweg zu domestiziert, als dass sie in freier Wildbahn überleben könnten. Dadurch bleibt Auswilderung die Ausnahme und ist insbesondere bei in Gefangenschaft geborenen Wildtieren nur selten möglich.24

Um effektiv Artenschutz zu betreiben, wäre es sinnvoller, der Nachzucht und Auswilderung in den natürlichen Lebensräumen der Wildtiere vor Ort nachzugehen. Von dem Budget, das den Zoos durch Eintrittsgelder und Subventionen zur Verfügung steht, geht nur ein Bruchteil an Naturschutzprogramme.25 Würde man dieses Geld gänzlich in den Erhalt bedrohter Lebensräume und Tierarten statt in Zuchtprogramme und den Umbau von Gehegen in Zoos investieren, wäre den Tieren besser geholfen.

Fragwürdige Forschung an Zootieren

Zahlreiche Zoos brüsten sich damit, wissenschaftliche Forschung zu betreiben.26 Der Sinn und Zweck der Erforschung von Wildtieren außerhalb ihrer natürlichen Lebensräume bleibt indes fragwürdig. Wenn sie doch keine anderen Erkenntnisse erbringen kann, als eben solche über Tiere in Gefangenschaft, offenbart sich diese Forschung als entbehrlich.25 Es heißt, man würde sich dem Wohlbefinden der Tiere und der Verbesserung ihrer Haltungsbedingungen widmen. Insbesondere die Nachzucht stellt hierbei oftmals ein Kriterium für das Wohlbefinden der Tiere dar. Selbige sollte jedoch nicht um jeden Preis betrieben werden. Nur der Umstand, dass die Tiere dazu in der Lage sind, sich fortzupflanzen, lässt noch nicht zwangsläufig darauf schließen, dass es ihnen auch gut geht.7

Vegan-vegetarische Ernährung trägt zum Artenschutz bei

Dem eigenen Verständnis nach liegt der Fokus des Zoos auf dem Wohlergehen der Tiere. Wenn dem so ist, sollte man damit außerhalb der Gitterstangen nicht aufhören. Das bizarre Bild des Besuchers, der vor dem Tigergehege eine Bratwurst aus Massentierhaltung verspeist, verdeutlicht eindrücklich die Kluft zwischen ideellen und gelebten Werten. Eine entsprechende Auswahl an vegan-vegetarischen Speisen im Zoorestaurant wäre hier wünschenswert.

Was für den Zoo gilt, gilt aber auch für den Besucher. Menschen gehen in den Zoo, um Tiere anzuschauen, denen es – zumindest dem Anschein nach – gut geht. Doch wem das Wohl der Tiere wirklich am Herzen liegt, dem sollte bewusst sein, dass die eigene Lebensweise Einfluss auf die Umwelt hat. Insbesondere eine vegan-vegetarische Ernährungsweise trägt viel zum Schutz des natürlichen Lebensraums bedrohter Tierarten bei, indem sie Klima und Umwelt schont.

Die Zukunft der Zoos

Die Gründe und eigenen Argumente, mit denen Zoos ihre Existenz rechtfertigen, stellen sich als nicht sonderlich fundiert und schwer haltbar heraus. Hinter dem Banner von Artenschutz und Forschung lauern Vergnügungssucht und Profitgier auf Kosten der Tiere. Dem Besucher soll durch fadenscheinige Vorwände verschleiert werden, dass ein Zoo nichts anderes ist, als die Zurschaustellung von Wildtieren für Geld.

Wie sieht nun aber die Zukunft der Zoos aus? Würde man schlichtweg alle Zoos schließen, wäre die Zukunft der dort lebenden Tiere ungewiss. Vermutlich wäre die naheliegendste Option, wenn man die Zuchtprogramme der Zoos auslaufen ließe und Wildtiere gar nicht mehr in Gefangenschaft hielte. Da die Haltungsbedingungen kaum den Lebensgewohnheiten und Bedürfnissen der Tiere entsprechen, sollte vor allem die Nachzucht von Wildtieren aus den Zoos ausgelagert werden. Außerdem könnten Zoos vorübergehend als Auffangstation für Zirkustiere dienen, bis die (Wild-)Tierhaltung in Zirkussen gänzlich verboten wird.

Was jeder tun kann, um Zootieren zu helfen

Ein Zeichen für Zootiere lässt sich ganz einfach setzen, indem man Zoos meidet. Jeder potenzielle Besucher sollte die eigenen Beweggründe für einen Zoobesuch sowie die Aufgaben des Zoos überdenken und sich die Frage stellen, ob auf die Bedürfnisse der Tiere eingegangen wird. Tiere sollten nicht als Publikumsmagnet instrumentalisiert werden. Zoos wurden nicht für die Tiere geschaffen, sondern für den Menschen – und an dieser Tatsache hat sich bis heute nichts geändert. Man darf nicht vergessen, dass man sich als Zoobesucher einer Illusion hingibt und keineswegs zum Schutz der Tiere und dem Erhalt ihres natürlichen Lebensraumes beiträgt. Am besten schützt man den Lebensraum von Mensch und Tier mit einer vegan-vegetarischen Lebensweise und Ernährung.

Elena de Figueiredo Oliveira

Autorin

Elena de Figueiredo Oliveira

Redaktionsassistentin

Literatur

1 Verband der zoologischen Gärten: Zur Geschichte der Zoos. Das 19. Jahrhundert. http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=4713:geschichte-der-zoos-19-jahrhundert (1.8.2016).

2 Anhalt, Dr. Utz: Tiere und Menschen als Exoten – Exotisierende Sichtweisen auf das „Andere“ in der Gründungs- und Entwicklungsphase der Zoos. (Dissertation 1971) S. 67 ff. http://d-nb.info/983804672/34 (3.8.2016).

3 Anhalt, Dr. Utz: Die gezähmte Bestie. Sozialgeschichtliche Hintergründe der Entwicklung von Zoos. http://utzanhalt.de/?page_id=169 (3.8.2016).

4 Iken, Katja: Phänomen „Freakshows“. Willkommen im Menschenzoo. http://www.spiegel.de/einestages/phaenomen-freakshows-a-947387.html (3.8.2016).

5 Heise, Helene: Zoo-Spektakel im Kaiserreich. Menschen im Wildgehege. http://www.spiegel.de/einestages/zoo-spektakel-im-kaiserreich-a-948152.html (3.8.2016).

6 Great Ape Project: Zookritik. Interview mit Hanno Würbel. http://greatapeproject.de/zookritik/ (4.8.2016).

7 Schramm, Stefanie: Leidet der Eisbär? In: DIE ZEIT Nr. 18 vom 26.04.2007, S. 38. http://www.zeit.de/2007/18/Leidet_der_Eisbaer (3.8.2016).

8 Great Ape Project: Das Great Ape Project. Interview mit Colin Goldner. http://greatapeproject.de/kok/ (4.8.2016).

9 Verband der Zoologischen Gärten: Der Zoo als Bildungseinrichtung. http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=5162:bildung-einfuehrung&Itemid=196 (4.8.2016).

10 Goldner, Colin: Tierethik. In: TIERethik. Zeitschrift zur Mensch-Tier-Beziehung. 6. Jahrgang, 2014/2 Heft 9, S. 56. http://greatapeproject.de/tierethik/ (4.8.2016).

11 Goldner, Colin: Zoos tragen weder zu Bildung noch zur Förderung von Kindern bei. http://hpd.de/artikel/10164 (4.8.2016).

12 Spiegel: Lebenserwartung: Elefanten in Zoos sterben früher. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/lebenserwartung-elefanten-in-zoos-sterben-frueher-a-596051.html (4.8.2016).

13 Bodderas, Elke/Hinrichs, Per: Die Tiere in deutschen Zoos stehen unter Drogen. http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article127612535/Die-Tiere-in-deutschen-Zoos-stehen-unter-Drogen.html (4.8.2016).

14 Deutscher Tierschutzbund: Zoo. http://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/artenschutz/wildtiere-in-gefangenschaft/zoo.html (4.8.2016).

15 Verband der Zoologischen Gärten: Aufgaben der Zoos. http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=com_k2&view=item&layout=item&id=2&Itemid=330 (4.8.2016).

16 Verband der Zoologischen Gärten: Extinct in the Wild. http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=com_k2&view=item&layout=item&id=3&Itemid=359 (4.8.2016).

17 Menschen für Tierrechte: Zucht zur Arterhaltung? https://www.tierrechte.de/themen/zoo/wildtiere-hinter-gittern/zucht-zur-arterhaltung (4.8.2016).

18 Der EU Zoo Report 2011. Eine Untersuchung zur Umsetzung und Durchsetzung der Richtlinie 1999/22/EG des Rates über die Haltung von Wildtieren in Zoos. http://endcap.eu/wp-content/uploads/2013/02/EU_Zoo_Inquiry-GERMANY_2013.pdf (4.8.2016).

19 Wiedemeier, Isabelle: Sex bei Tieren – Wie gefährlich ist Inzest? http://www.news.de/panorama/855518687/sex-in-zoo-und-freier-wildbahn-wer-mit-wem-inzucht-rottet-wilde-tiere-aus/1/ (4.8.2016).

20 B.Z. Berlin: Zoo-Tierhändler verkaufte Affen an Versuchslabor. http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/zoo-tierhaendler-verkaufte-affen-an-versuchslabor (4.8.2016).

21 Mayr, Gesa/Witte, Jens: Zoodirektoren über Zerlegung von Giraffe Marius: “Mutig und richtig”. http://www.spiegel.de/panorama/toetung-von-giraffe-marius-so-gehen-zoos-in-deutschland-mit-tieren-um-a-953383.html (4.8.2016).

22 Bein, Hans-Rüdiger: Ein echter Publikumsmagnet. Zoo setzt auf Knut-Nachwuchs. http://www.n-tv.de/panorama/Zoo-setzt-auf-Knut-Nachwuchs-article788430.html (4.8.2016).

23 Die Welt: Eisbären aus Handaufzucht enden verhaltensgestört. http://www.welt.de/wissenschaft/article834203/Eisbaeren-aus-Handaufzucht-enden-verhaltensgestoert.html (4.8.2016).

24 Menschen für Tierrechte: Auswilderung ist die Ausnahme. https://www.tierrechte.de/themen/zoo/wildtiere-hinter-gittern/auswilderung-ist-die-ausnahme (4.8.2016).

25 Süddeutsche Zeitung: Riesenhype um Knut, aber kein Interesse für die Arktis. http://www.sueddeutsche.de/wissen/zoos-passen-nicht-mehr-in-unsere-zeit-1.2108912-2 (4.8.2016).

26 Verband der Zoologischen Gärten: Forschung – eine Aufgabe des modernen Zoos. http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=1162:forschung-eine-aufgabe-des-modernen-zoos&Itemid=198 (4.8.2016).