Das Tier im Fadenkreuz: Wie Wildtiere unter der Jagd leiden

Jagd Bildquelle: shutterstock.com / arturasker

In Deutschland fallen jedes Jahr bis zu 5 Millionen Tiere der Jagd zum Opfer.1 Dabei müssen Rehe, Wildschweine, Hasen und Katzen häufig unerträgliche Schmerzen und Qualen erleiden. Eine Novellierung der Jagdgesetze ist dringend notwendig.

Die ethische Dimension der Jagd rückt immer mehr ins öffentliche Bewusstsein. In vielerlei Hinsicht stehen Jagdpraxis und Jagdgesetze im Widerspruch zu Tierschutz und gesellschaftlichem Meinungsbild. Es lässt sich nicht leugnen: Die Jagd ist weniger eine ökologische Notwendigkeit als vielmehr ein sportlicher Wettbewerb.

Die Geschichte der Jagd

In der Steinzeit waren unsere Vorfahren teils auf die Jagd angewiesen, denn das Fleisch der Wildtiere zählte als Grundnahrungsmittel. Doch bereits vor etwa 10.000 Jahren wurde diese Nahrungsquelle zunehmend entbehrlich. Der Mensch wurde sesshaft und begann, Land zu bewirtschaften. Dadurch verfügte man über ausreichend Nahrung. Gejagt wurde nun vermehrt, um den Ackerbau vor Wildtieren zu schützen. Eine weitere Folge war die Entstehung der Freizeitjagd.2

Im Mittelalter entwickelte sich die Jagd zu einem Privileg des Adels. Dem Hochadel war die Jagd auf sogenanntes Hochwild wie Hirsch und Wildschwein vorbehalten. Der niedere Adel oder Landadel durfte das sogenannte Niederwild wie Reh und Hase jagen. Als Bestandteil des höfischen Lebens diente das Jagen vor allem als Zeitvertreib und Freizeitvergnügen. Aus dieser historischen Entwicklung rühren wohl auch der „elitäre“ Status der Jäger und die Romantisierung der Jagd. Sie wurde zu einem Symbol des Heldentums und der Herrschaft über die Natur.2

Jagdrecht heute

Das heutige Bundesjagdgesetz3 wurde bereits 1953 verabschiedet und ist eines der ältesten Gesetze überhaupt. Wesentliche Teile wurden aus dem Reichsjagdgesetz von 1934 übernommen. Seit 2006 fällt das Jagdrecht unter die „konkurrierende Gesetzgebung“. Das bedeutet, dass zwar das Bundesjagdgesetz als Rahmengebung fungiert, die einzelnen Länder jedoch zusätzlich ein jeweiliges Landesjagdgesetz erlassen können.4

Das Jagdrecht ist heutzutage an das Eigentum von Grund und Boden gebunden. Früher musste jeder Eigentümer von Wäldern, Wiesen oder Äckern zwangsläufig Mitglied in einer Jagdgenossenschaft werden. Im Juni 2012 fällte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil, wonach die Mitgliedschaft in Jagdgenossenschaften für Grundstückseigentümer nicht länger verpflichtend sein darf, wenn die Jagd aus ethischen Gründen abgelehnt wird. Dieses Urteil wurde Ende 2013 in das deutsche Recht mit aufgenommen.5

Jagen als Hobby

Einer Statistik des Deutschen Jagdverbandes zufolge besaßen 2015 mehr als 374.000 Menschen in Deutschland einen Jagdschein.6 So viele Jäger gab es zuvor noch nie. Da unser Überleben längst nicht mehr vom Jagen abhängt, stellt sich die Frage, welche Motivation eine solch große Zahl an Jägern antreibt.

Vor allem Freizeitjäger empfinden die Jagd als ein Hobby, bei dem man der Natur wieder näher kommt und entspannen kann.7 Dass man sich einerseits der Natur verbunden fühlt und im nächsten Moment ein Tier tötet, scheint hier kein Widerspruch zu sein. Sobald ein Tier erlegt wurde, geht es in den Besitz des Jägers über.

Gesundheitliche Gefahren durch den Verzehr von Wildfleisch

Die Beschaffung „hochwertigen“ Fleisches ist ein weiteres Argument von Jägern. Wie „hochwertig“ das Fleisch von Wildtieren ist, die teils mit Medikamenten zugefüttert1 und dann mit Bleimunition8 erschossen wurden, bleibt indessen fraglich. Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl hat außerdem dazu geführt, dass Wildfleisch aus bestimmten Risikogebieten aufgrund der Verseuchung nicht verzehrt werden sollte.9 Weitere gesundheitsgefährdende Faktoren stellen typische Wildtierkrankheiten wie Infektionen oder parasitärer Befall dar.10

Das Tier als Trophäe

2013 wurden Wildtiere im Wert von mehr als 200 Millionen Euro geschossen.11 In Anbetracht der hohen Pachtgebühren, die für ein Jagdgebiet entrichtet werden müssen, ist es nicht verwunderlich, dass die Jäger darauf aus sind, Beute zu machen. Dadurch gelangt man schnell zu der Annahme, dass ein Großteil der Tiere nicht zum Wohl des Waldes sein Leben lässt.

Gern demonstrieren Jäger ihre Jagderfolge auch in Form von Trophäen wie Geweihe, Felle oder ausgestopfte Tiere, bei deren Anblick sich der Jäger mit seiner Dominanz über die Natur brüstet. Damit am Ende auch eine entsprechend repräsentative Trophäe an der Wand hängt, werden junge Böcke sogar absichtlich geschont, bis ihr Geweih ausreichend entwickelt ist.12 Man reduziert das Tier damit auf ein Sammelobjekt, von dem man sich auch sprachlich distanziert: In der Jägersprache ist beispielsweise vom „Stück“ die Rede und nicht vom Tier.13

Ökologische Dimensionen der Jagd

Ein zu großer Wildbestand gefährde den Wald, heißt es. Wildschäden wie der „Verbiss“ junger Bäume verhindern, dass sich ein artenreicher Baumbestand entwickeln kann. Früher haben Raubtiere wie Bär, Wolf und Fuchs den Wildbestand reguliert. Nachdem diese mehrheitlich vom Menschen ausgerottet wurden14, haben sich die Jäger diese Aufgabe auf die Fahne geschrieben. Dabei kann man Bäume auch schützen, ohne Tiere zu töten, und gleichzeitig damit aufhören, Wälder immer weiter zu dezimieren.

Eine weitere Pflicht, die den Jägern zufällt, ist die sogenannte Hege, die einen artenreichen Wildtierbestand sichern soll. Um diesen vermeintlich zu fördern, werden vorwiegend während der Wintermonate Tiere zugefüttert, die für den Jäger als Beute interessant sind.15 Darunter fallen vor allem die verzehrbaren Schalenwildarten wie Reh, Rothirsch und Wildschwein. Diese Maßnahme ist jedoch weder notwendig noch sinnvoll. Im Gegenteil: Die Zufütterung bringt einen Teufelskreis in Gang, den es ansonsten nicht gäbe.16 Aus der Überpopulation an Tieren, die durch das Füttern begünstigt wird, resultiert eine Zunahme an Wildschäden. Diese wiederum werden als Grund für die Jagd angegeben. Man hegt die Tiere folglich für eine höhere Abschussquote und schadet überdies dem Ökosystem Wald. Dafür spricht außerdem, dass heimische Tiere unter dem Vorwand der „Bestandsauffrischung“ bis spätestens 4 Wochen vor der Jagd zusätzlich ausgesetzt werden dürfen.1

Jagdmethoden setzen Tieren und Umwelt zu

Schon bevor die eigentliche Jagd beginnt, sorgt sie für massives Tierleid. Neben der Verwendung von Füchsen kommen für die Ausbildung eines Jagdhundes im Schnitt 20 Enten zu Tode.1 Viele Wasservögel erliegen aber auch einer Bleivergiftung.17 Wenn die bleihaltige Munition der Jäger ins Grundwasser gelangt, wirkt sich dies fatal auf die Nahrungskette aus. Hauptsächlich bei Niederwild (unter anderem Rehe, Enten, Gänse und Hasen) kommt bei der Jagd Schrot zum Einsatz.17 Viele Tiere werden aber nur angeschossen und müssen qualvolle Schmerzen bis hin zu einem langsamen Tod ertragen, wenn sie schwer verletzt in den Wald fliehen.

Auch andere Vorgehensweisen der Jäger wie Bau- und Beizjagd bedeuten für die Tiere einen auf grausame Weise herbeigeführten Tod. Bei der Baujagd spüren Jagdhunde Dachse, Füchse oder Hasen in ihren unterirdischen Bauten auf und treiben sie an die Oberfläche, wobei es zu blutigen Auseinandersetzungen und schweren Verletzungen auf beiden Seiten kommt.18 Dass Tiere durch die Jagd in Mitleidenschaft gezogen werden, die eigentlich nicht im Fadenkreuz des Jägers stehen, ist keine Seltenheit. Für die Jagd mit Greifvögeln auf kleinere Wildtiere wie Hasen oder Fasane, der sogenannten Beizjagd, richtet man in der Regel Falken und Habichte ab. Diese müssen während ihrer Ausbildung unter anderem hungern, um gefügig gemacht zu werden1, und verbringen ein Leben in Gefangenschaft wie Zirkustiere.

Fallenjagd – auch heute noch gängige Praxis

Eine weitere beliebte Jagdmethode ist die Fallenjagd, die insbesondere bei Beutegreifern wie Fuchs, Marder, Dachs und Waschbär eingesetzt wird. Handelt es sich um Lebendfallen, müssen die Tiere oft stunden- oder gar tagelang warten, bis sie getötet werden und sind einem enormen Stresspegel ausgesetzt.1 Geraten Tiere in eine sogenannte Totschlagfalle, sind sie oftmals nicht sofort tot, sondern erleiden mitunter Verletzungen, an denen sie elendig verenden.1 Außerdem kann es passieren, dass anstelle der eigentlich gejagten Tiere andere Tiere oder Menschen in die Falle geraten.

Der im Jagdrecht verankerte Begriff der „Weidgerechtigkeit“ sieht vor, dass dem Tier vermeidbare Schmerzen erspart werden sollen.19 Diesem Vorsatz wird mit den gängigen Jagdmethoden kaum nachgekommen.

Tausende Hunde und Katzen werden von Jägern getötet

Auch Haustiere sind vor der Jagd nicht gefeit. Da nur 5 der deutschen Bundesländer überhaupt Statistiken darüber führen, wie viele Haustiere jährlich durch die Jagd zu Tode kommen, liegen hierzu keine bundesweit verlässlichen Zahlen vor. Rechnet man die vorhandenen Erhebungen als repräsentativ für ganz Deutschland hoch, sterben jedes Jahr schätzungsweise bis zu 100.000 Katzen und 300 Hunde.20 Tierschutzorganisationen gehen jedoch von einer erheblich größeren Dunkelziffer aus.21

Hunde und Katzen, die sich zu weit entfernt vom nächstgelegenen Wohngrundstück aufhalten, werden dadurch automatisch als wildernd erklärt. Unter dem fadenscheinigen Argument, die Haustiere könnten dem Jäger potenzielle Beute streitig machen, werden sie gnadenlos abgeschossen. Für diesen Vorwand gibt es allerdings keinerlei Belege, da vor allem Katzen keine Bedrohung für Wild im jagdrechtlichen Sinne darstellen. Die getöteten Hunde und Katzen werden meist stillschweigend beseitigt.

Der Abstand, ab dem Katzen als wildernd gelten, beträgt je nach Bundesland zwischen 200 und 500 Metern zum nächsten Wohnhaus.22 Das Gebiet, das die Tiere natürlicherweise durchstreifen, kann Biologen zufolge jedoch viel größer ausfallen.23 Und eine Katze, die auf dem Feld Mäuse jagt, lässt sich schwerlich als wildernd bezeichnen. Das Töten von Haustieren ist ein weiteres trauriges Kapitel der Jagd, das rein gar nichts mit Tier- und Artenschutz zu tun hat, sondern lediglich die Lust am Töten befriedigt.

Die Zukunft der Jagd

Die gesellschaftliche Bedeutung der Jagd unterliegt seit jeher einem Wandel. Doch weder aktuelle Jagdgesetze noch Jagdpraxis sind der heutigen öffentlichen Sichtweise und einem ethischen Bewusstsein im Umgang mit Tieren angepasst. Die üblichen Jagdpraktiken lassen sich mit dem Tier- und Naturschutz nicht in Einklang bringen. Daher ist es unabdingbar, das Bundesjagdgesetz grundlegend zu überarbeiten. Dazu ist die Einführung zahlreicher Einschränkungen und Verbote vonnöten, besonders im Hinblick auf die grausamen Jagdmethoden.

Was Tierschützer seit Jahren fordern: Die Jagd sollte nicht länger als Sport und Freizeitbeschäftigung betrieben werden dürfen. Trophäenjagd und Jagdtourismus auch im Ausland sind vollständig zu unterbinden. Ebenso ist die Jagd auf Haustiere gänzlich zu untersagen. Der Natur sollte außerdem – insbesondere in Naturschutzgebieten und Nationalparks – wieder die Freiheit eingeräumt werden, sich selbst zu regulieren. Diesbezüglich übernimmt der Kanton Genf in der Schweiz eine beispielhafte Vorreiterrolle. Ein Volksentscheid von 1974 führte dazu, dass dort für private Jäger die Jagd auf Vögel und Säugetiere flächendeckend verboten ist. Nur, wenn sich größere Wildschäden nicht anders verhindern lassen, wird ein Abschuss als letzte Möglichkeit in Betracht gezogen.24

Im Februar 2016 legte das Bundeslandwirtschaftsministerium einen Entwurf zur Novellierung des Bundesjagdgesetzes vor.25 Inhaltliche Schwerpunkte bilden unter anderem die Minimierung des Bleigehalts in Jagdmunition und die Anpassung der Richtlinien für Jägerausbildung und -prüfung. Es bleibt aber wohl noch abzuwarten, bis endlich auch die Tiere von einem überarbeiteten Gesetz profitieren und nicht länger unter den grausamen Jagdpraktiken leiden müssen.

Elena de Figueiredo Oliveira

Autorin

Elena de Figueiredo Oliveira

Redaktionsassistentin

Literatur

1 Deutscher Tierschutzbund: Die Jagd. http://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Die_Jagd.pdf (27.07.2016).

2 J. Fischer: Eine kurze Zeitreise durch die Geschichte der Jagd. http://www.swr.de/odysso/eine-kurze-zeitreise-durch-die-geschichte-der-jagd/-/id=1046894/did=14368016/nid=1046894/1c1ou00/index.html (27.07.2016).

3 Bundesjagdgesetz. http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bjagdg/gesamt.pdf (27.07.2016).

4 Menschen für Tierrechte: Völlig veraltet: Das Jagdrecht. https://www.tierrechte.de/themen/jagd/voellig-veraltet-das-jagdrecht (27.07.2016).

5 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Novellierung des Bundesjagdgesetzes. https://www.bmel.de/DE/Wald-Fischerei/04_Jagd/_texte/Aenderung_jagdrechtliche_Vorschriften.html (27.07.2016).

6 Deutscher Jagdverband: Jagdscheininhaber in Deutschland. https://www.jagdverband.de/content/jagdscheininhaber-deutschland (27.07.2016).

7 J. Wolf: Warum bin ich Jäger? http://www.swr.de/odysso/warum-bin-ich-jaeger/-/id=1046894/did=14368010/nid=1046894/3tymv1/index.html (27.07.2016).

8 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Gesundheitsgefährdung durch Blei im Wildbret. https://www.bmel.de/DE/Wald-Fischerei/04_Jagd/_texte/BleifreieJagdgeschosse.html (05.08.2016).

9 N-TV: Tausende verseuchte Tiere. Viele Wildschweine in Bayern sind radioaktiv. http://www.n-tv.de/panorama/Viele-Wildschweine-in-Bayern-sind-radioaktiv-article14702286.html (27.07.2016).

10 Deutscher Jagdverband: Wildtierkrankheiten und Seuchen. https://www.jagdverband.de/content/wildtierkrankheiten-und-seuchen (27.07.2016).

11 Deutscher Jagdverband: Jagdstatistik. https://www.jagdverband.de/node/3304 (27.07.2016).

12 Deutscher Tierschutzbund: Jagd. Das Tier als Zielscheibe. http://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/artenschutz/jagd-auf-wildtiere/jagd.html (27.07.2016).

13 Deutsches Jagdportal: Jägersprache. https://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/service/jaegersprache (27.07.2016).

14 I. Wünschmann: Geschichte der Ausrottung. https://www.rbb-online.de/ozon/archiv/manuskripte/geschichte-der-ausrottung.file.html/Ozon-3-Geschichte%20der%20Ausrottung.pdf (05.08.2016).

15 Menschen für Tierrechte: Hege. https://www.tierrechte.de/themen/jagd/hege (27.07.2016).

16 Menschen für Tierrechte: Statement: „Echter Naturschutz wäre es, ganz auf die Jagd zu verzichten“. https://www.tierrechte.de/themen/jagd/statementechter-naturschutz-waere-es-ganz-auf-die-jagd-zu-verzichten (27.07.2016).

17 Menschen für Tierrechte: Bleischrot – hochgiftig und tierschutzwidrig. https://www.tierrechte.de/themen/jagd/bleischrot-hochgiftig-und-tierschutzwidrig (27.07.2016).

18 Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg: Tierschutz und Jagd. http://www.tierrechte-bw.de/index.php/tierschutz-und-jagd.html (27.07.2016).

19 Deutscher Jagdverband: Waidgerechtigkeit. https://www.jagdverband.de/content/waidgerechtigkeit (27.07.2016).

20 A. Christiansen (2014): Wildernde Haustiere – vom Abschuss bedroht. Flensburger Tageblatt vom 27. April 2014. Online unter http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/wildernde-haustiere-vom-abschuss-bedroht-id6388876.html (28.09.2016).

21 Vier Pfoten Deutschland: Jagd in Deutschland. http://www.vier-pfoten.de/themen/wildtiere/jagd-in-deutschland/ (27.07.2016).

22 Menschen für Tierrechte: Jagd auf »Haustiere«. https://www.tierrechte.de/themen/jagd/jagd-auf-rhaustierel (27.07.2016).

23 Initiative zur Abschaffung der Jagd: Haustiere als Jägeropfer. http://www.abschaffung-der-jagd.de/haustiere/haustierealsjaegeropfer.html (27.07.2016).

24 ZDF: Wenn die Jagd verboten ist. (TV-Dokumentation vom 19.10.2014) http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2263136/Wenn-die-Jagd-verboten-ist#/beitrag/video/2263136/Wenn-die-Jagd-verboten-ist (27.07.2016).

25 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Wald schützen und Waldbesitzer stärken. (Pressemitteilung Nr. 31 vom 25.02.2016) http://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2016/031-SC-Wald-undJagdgesetz.html (27.07.2016).