Mit KEEKS Klimaprofi werden – das Weiterbildungsprogramm startet jetzt

Bildquelle: Monkey Business Images / Shutterstock

Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung können bereits mit kleinen und einfachen Maßnahmen einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten und tonnenweise CO2 einsparen. Das Projekt KEEKS (Klima- und energieeffiziente Küche in Schulen) zeigt, wie mühelos und lecker klimafreundliche Küche sein kann.

Jetzt kostenlose Weiterbildung sichern!

In Vorträgen und Weiterbildungen zeigt die KEEKS-Schulungsleitung, wie durch effiziente Gerätenutzung, gezielte Lebensmittelauswahl und Reduktion von Speiseresten ein klimafreundliches und nachhaltiges Verpflegungsangebot umgesetzt werden kann.

Zielgruppen und Formate

Folgendes Angebot richtet sich an Küchenleitungen und Küchenpersonal aus der Gemeinschaftsgastronomie und wird als Inhouse-Qualifizierung in Ihrem Betrieb durchgeführt. Wählen Sie unter den folgenden Formaten:

  • Grundseminar (90 Minuten)
  • Weiterbildung mit Theorieteil und Praxisübungen ohne Kochen (4 Stunden)
  • Weiterbildung mit Theorieteil und Kocheinheit (7 Stunden)
  • begleitende Posterausstellung zum Thema (optional)

Kontakt

Elizabeth Buchheim | keeks@proveg.com | +49 30 29 02 82 53 18

Folgendes Angebot richtet sich an berufliche Schulen für lebensmittelverarbeitende Berufe:

  • Unterrichtseinheit für Schülerinnen und Schüler in lebensmittelverarbeitenden Berufen oder der Fachrichtung Ernährung (BFS, FOS, BG) (90 oder 180 Minuten)
  • Weiterbildung für Lehrkräfte mit Anwendungsbezug für den eigenen Unterricht. Die Akkreditierung der Maßnahme wird kurzfristig angestrebt (4 Stunden)

Kontakt

Tobias Engelmann | tobias.engelmann@f10-institut.org | +49 60 31 79 11 37
Malena Pfeiffer | malena.pfeiffer@f10-institut.org

Wir freuen uns auf Ihre E-Mail oder Ihren Anruf!
Alle Weiterbildungsveranstaltungen sind über das KEEKS-Projekt durch das Bundesministerium für Umwelt finanziert und für Sie innerhalb der Projektlaufzeit daher kostenlos (bei einer Weiterbildung mit Kocheinheit müssen jedoch die Kosten für die Lebensmittel vom ausrichtenden Betrieb getragen werden).