Pelz: Tiere als Opfer der Modeindustrie

In der Modewelt wird Pelz noch immer stark nachgefragt: als Kragen an Jacken, als Fellbommel an Mützen und sogar als Kissenbezug. Vergessen wird hierbei oft das Leid hinter diesem vermeintlichen Modetrend. Nerze, Füchse und Marderhunde werden wegen ihres Felles gezüchtet und verbringen ihr kurzes Leben in engen Käfigen. Oftmals kaufen Verbraucher unwissentlich Echtpelz, der durch fehlende oder falsche Kennzeichnung in Kaufhäusern landet.

Nach wie vor gilt Pelz als exklusiv, obwohl er überall günstig zu erwerben ist. Und doch sprechen sich immer mehr Menschen gegen Pelz aus. Verschiedene Umfragen in EU-Ländern zeigen, dass ein Großteil der Bevölkerung das Töten von Tieren für Pelz ablehnt und ein Verbot von sogenannten Pelzfarmen begrüßt. In Deutschland sind 86 % der Menschen der Meinung, dass es falsch ist, Tiere wegen ihres Felles zu töten.1 Trotz des veränderten Bewusstseins ist die weltweite Nachfrage nach Pelz groß, vor allem in China.2 Auch in Europa sind die Produktionszahlen in den letzten 10 Jahren gestiegen.3

Weiterhin große Nachfrage nach Pelz

2015 wurden weltweit rund 80 Millionen Nerze und Füchse getötet, um aus ihrem Fell Mäntel und Accessoires herzustellen.2 Rund 50 % der Pelzwaren stammen aus Europa,4 der Großteil davon wird in Dänemark, Polen und den Niederlanden produziert.5 In Deutschland gibt es mittlerweile nur noch 8 Pelzfarmen.6 Ein weiteres produktionsstarkes Land ist China. 40 % der weltweiten Pelze aus Nerz werden dort produziert.4 China ist außerdem dafür bekannt, Marderhunde, die zur Familie der Füchse und Wölfe zählen, sowie Katzen und Hunde aufgrund ihres Felles zu halten und zu töten. Recherchen verschiedener Tierrechtsorganisationen dokumentieren regelmäßig katastrophale Zustände in Chinas Hunde- und Katzenfellindustrie.

Vernachlässigung der natürlichen Bedürfnisse von sogenannten Pelztieren

Auch wenn die Pelzindustrie versucht, das Image von Pelz so positiv wie möglich zu gestalten, können Tiere, die wegen ihres Pelzes gezüchtet werden, ihren natürlichen Bedürfnissen nicht nachgehen. Laut deutscher Tierschutz-Nutztierverordnung gehören Tiere wie Nerz, Iltis, Rotfuchs, Polarfuchs, Sumpfbiber, Chinchilla und Marderhund zu den sogenannten Pelztieren.7 In der Pelztierindustrie wird Pelz von Nerzen, Füchsen und Marderhunden am häufigsten verwendet.4

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Nerze sind große Wasserliebhaber
Nerze verbringen den Großteil ihres Lebens in der Nähe von Gewässern. Schwimmen und Tauchen sind fester Bestandteil ihres alltäglichen Verhaltens.8 Während sie für die Nahrungssuche draußen sind, verbringen sie den Rest des Tages in ihren vielen Behausungen, die sie für verschiedene Zwecke nutzen: zum Schlafen, Ausruhen und Essen. Dafür dienen ihnen häufig Spalten zwischen Baumwurzeln oder verlassene Höhlen, die andere Tiere gebaut haben.9 Nerze erscheinen furchtlos, denn sie verteidigen sich auch dann, wenn ein Angreifer größer und stärker ist als sie selbst. Außerhalb der Paarungszeit sind Nerze Einzelgänger.10
Rot- und Polarfüchse sind begeisterte Wanderer
Füchse, die wegen ihres Pelzes gezüchtet werden, sind meist Rot- oder Polarfüchse und gehören zur Familie der Wildhunde.4 Sie können sich an verschiedene Lebensräume anpassen. Der Rotfuchs lebt zum Beispiel in Wäldern, der Tundra, der Wüste, in Gebirgen oder auch in städtischen Gebieten,11 der Polarfuchs lebt hauptsächlich in der Arktis oder der hochalpinen Tundra.12 Beide legen in der Regel täglich weite Strecken zurück und leben in einem vergleichsweise großen Gebiet.13 Der Polarfuchs unternimmt sogar saisonale Wanderungen von hunderten oder tausenden Kilometern.14 Das Sozialverhalten beider Fuchsarten ist flexibel: Teilweise leben sie in Paaren oder kleinen Familiengruppen zusammen.12, 15 
Marderhunde leben bevorzugt in Kleingruppen
Auch Marderhunde werden häufig wegen ihres Pelzes gehalten.9 Sie gehören zu den Säugetieren, die Winterschlaf machen, in Gemeinschaften leben und in deren Alltag die soziale Körperpflege eine große Rolle spielt.16 Marderhunde kommunizieren unter anderem mittels Ausscheidungen untereinander. Anhand des Urins und Kots ihrer Artgenossen können sie Informationen austauschen und ihr Verhalten entsprechend anpassen.17

 

85 % der Pelze stammen aus der industriellen Pelztierhaltung, die restlichen  
15 % sind von Tieren, die gefangen werden (durch Fallen oder die klassische Jagd).4 Nerze und Füchse werden bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts auf Pelztierfarmen gehalten, sind jedoch nicht domestiziert wie andere sogenannte Nutztiere. Nerze beispielsweise fühlen sich durch nahezu jeden Kontakt zum Menschen bedroht, fühlen sich gestresst und reagieren aggressiv.20 Um möglichst viel Pelz zu gewinnen, züchtet man Nerze und Füchse teilweise bis auf das doppelte Gewicht ihrer wildlebenden Artgenossen.21, 22, 23 Fettleibigkeit bei Füchsen kann zu teils erheblichen Bewegungseinschränkungen und Erkrankungen wie Durchfall führen.9

Verhaltensstörungen und grausamer Tod von sogenannten Pelztieren

Neben körperlichen Problemen treten oft auch stereotype (sich ständig wiederholende) Verhaltensweisen auf. Bei Nerzen handelt es sich hierbei in den meisten Fällen um das sogenannte Pacing. Die Nerze laufen ohne Ziel in ihren Käfigen auf und ab.9 Dieses Verhalten kennt man auch von Zootieren.

Das Ende ihres Lebens ist für sogenannte Pelztiere ebenfalls mit Qualen verbunden. Nerze werden meist mit Kohlendioxid (CO2) oder Kohlenmonoxid (CO) vergast und ersticken qualvoll.23 Füchse und Marderhunde hingegen sterben durch Elektroschocks. Hierfür wird ein Gerät mit zwei Elektroden sowohl in den Mund als auch in den Enddarm der Tiere eingeführt.9

Gesetzliche Vorgaben bei der Pelztierhaltung

Die Pelztierhaltung macht es den Tieren unmöglich, ihren natürlichen Bedürfnissen nachzugehen. Die gesetzlichen Regelungen reichen nicht aus, um Verhaltensstörungen zu verhindern. Im Jahr 2011 trat die „Dritte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung“ in Deutschland in Kraft. Festgelegt sind Verbesserungen hinsichtlich des Platzes, der Beschaffenheit des Bodens sowie zusätzlicher Beschäftigungs- und Rückzugsmöglichkeiten. 2016 wurden weitere Veränderungen verpflichtend, zum Beispiel ein Wasserbad für Nerze.7 Aufgrund der veränderten Haltungsvorschriften haben mittlerweile viele Pelzfarmen in Deutschland geschlossen.24

Auf EU-Ebene gibt es keine artspezifischen Regelungen. In einigen EU-Ländern wurde die Pelztierhaltung jedoch bereits verboten (teils mit noch laufenden Übergangsfristen): Dazu zählen unter anderem Österreich, Großbritannien, Spanien und Slowenien.25

Pelz: Weder nachhaltig noch umweltfreundlich

Unter der Produktion von Echtpelz leiden nicht nur die Tiere selbst, sondern auch die Umwelt und der Mensch. Zwar wirbt die Pelzindustrie damit, dass Echtpelz eine nachhaltige Ressource sei, Studien widerlegen diese Aussage jedoch. Die Herstellung und Nutzung von 5 Kunstfellen ist weniger schädlich für die Umwelt als die Herstellung und Nutzung eines Nerzmantels.26 Zudem kommen bei der Produktion von Echtpelz gefährliche Chemikalien zum Einsatz, die unter anderem Krebs, Allergien und Nervenschäden der Arbeiter begünstigen.27, 28 Rückstände verschiedener Chemikalien wie Formaldehyd, Alkylphenole und Schwermetalle verbleiben über eine lange Zeit im Pelz und schaden der Gesundheit der Verbraucher.27, 29 Die Pelzproduktion ist somit ähnlich schädlich für die Umwelt wie die Lederindustrie.

Pelz-Label suggerieren Tierschutz

Auf die zunehmenden Bedenken von Konsumenten reagierte die Pelztierindustrie mit verschiedenen Zertifizierungen, die bessere Haltungsbedingungen suggerieren sollen. Das Label „Origin Assured“ (OA) zum Beispiel sagt aus, dass ein Produkt aus einem Land kommt, in dem Tierschutzgesetze existieren – jedoch unabhängig davon, was diese aussagen und ob sie eingehalten werden.30 Ein weiteres Programm ist „WelFur“, mittels dessen Tierschutzstandards in Betrieben beurteilt und verbessert werden sollen. Es honoriert jedoch vorherrschende Haltungsformen, die mit erheblichen Kompromissen zulasten der Tiere verbunden sind.4

Kennzeichnungspflicht von Pelzprodukten

Wer ausschließen möchte, dass er zum Leid von sogenannten Pelztieren beiträgt, sollte bei seinem Einkauf genau hinschauen. Seit 2012 ist in der „Neuen Textilkennzeichnungsverordnung“ geregelt, dass Textilien, die Pelz, Leder oder Horn enthalten, mit dem Zusatz „enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ gekennzeichnet werden müssen. Angaben über Herkunftsland, Haltungsform und Tierart erfolgen aber weiterhin auf freiwilliger Basis. Bei Verstoß gegen die Verordnung droht den Verkäufern, Händlern und Herstellern kein Bußgeld.31 Das hat zur Folge, dass nicht alle Produkte gesetzeskonform deklariert werden und Kunden unwissentlich Waren erwerben, die Pelz enthalten.

Echtpelz in Deutschland

Auch falsch verwendete Tiernamen sind keine Seltenheit. Häufig wird außerdem Hunde- und Katzenfell als Kunstfell deklariert (zum Beispiel mit „100 % Polyester“),32 obwohl Import und Handel von Hunde- und Katzenfell in Deutschland verboten sind.33, 34 Bei importierter Ware findet man zudem auf manchen Etiketten exotisch klingende Tierarten, die davon ablenken sollen, von welchem Tier der enthaltene Pelz tatsächlich stammt.

Hätten Sie’s gewusst?

Hätten Sie’s gewusst?

Steht im Etikett „Gubi“, dann handelt es sich bei dem verwendeten Pelz um Hundefell.35

Echtpelz von Kunstfell unterscheiden

Der Preis gibt heutzutage kaum noch Aufschluss darüber, ob es sich bei einem Produkt um Echtpelz oder Kunstfell handelt. Wer nicht auf pelzähnliche Ware verzichten möchte, sollte folgende Tests machen: Beim Pusten bewegt sich Echtpelz im Luftstrom leichter und feiner als Kunstfell, das meist sehr starr ist. Unter dem Deckhaar befindet sich Leder statt einer gewebten Textilschicht. Zündet man Echtpelz an, riecht es nach Horn, Kunstfell schmilzt und riecht ähnlich wie Plastik.36

Immer mehr Designer und Modehäuser entscheiden sich für pelzfreie Modekollektionen und gegen den Verkauf von Echtpelz, unter anderem H&M, Galeria Kaufhof und Hugo Boss. Sie sind außerdem Mitglied im Fur-Free-Retailer-Programm. Alle dort aufgeführten Hersteller und Kaufhäuser verpflichten sich, keine Pelze oder Pelzprodukte zu verkaufen.

Fazit

Auch wenn die Pelzindustrie stellenweise an Verbesserungen der Haltungsbedingungen arbeitet, kann die Haltung in kleinen Käfigen niemals den Bedürfnissen von Nerzen, Füchsen und anderen sogenannten Pelztieren gerecht werden. Auf der sicheren Seite ist, wer weder Pelz noch Kleidung mit Pelz kauft. Insbesondere kleinere Applikationen an Kleidungsstücken fallen häufig kaum auf, sorgen jedoch in der Masse dafür, dass die Nachfrage nach Pelzprodukten generiert wird. Indem Sie auf solche Produkte verzichten, setzen Sie ein Zeichen dafür, dass Pelz längst nicht mehr modern ist. Tragen Sie stattdessen lieber tierfreundliche Mode.

Anna Doktor

Autorin

Anna Doktor

Online-Redaktion

Quellen

1 Fur Free Alliance: Public Opinion. Online unter http://www.furfreealliance.com/public-opinion/ [02.11.2016].

2 IFF (2016): New Production Figures Reveal Another Strong Year for the Global Fur Trade – Mark Oaten. Online unter
https://www.wearefur.com/new-production-figures-reveal-another-strong-year-global-fur-trade/ [02.11.2016].

3 Fur Europe (2016): European fur production up by 39% since 2005. Online unter
http://www.fureurope.eu/news/european-fur-production-up-by-39-since-2005/ [02.11.2016].

4 H. Pickett und S. Harris (2015): The case against fur factory farming. Fur Free Alliance. Online unter http://www.furfreealliance.com/wp-content/uploads/2015/11/Case-against-fur-farming.pdf [02.11.2016].

5 Fur Europe (2015): Annual Report 2014. Online unter http://www.fureurope.eu/wp-content/uploads/2015/09/Fur_Europe_Annual_Report_September_2015_smallsize.pdf [02.11.2016].

6 Tierschutzbund (2016). Liste der aktuell bekannten Nerzfarmen in Deutschland. Online unter
http://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Hintergrundinformationen/Artenschutz/
Nerzfarmen_in_Deutschland_2016.pdf [02.11.2016].

7 TierSchNutztVO: Verordnung zum Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere und anderer zur Erzeugung tierischer Produkte gehaltener Tiere bei ihrer Haltung. Online unter http://www.gesetze-im-internet.de/tierschnutztv/index.html#BJNR275800001BJNE003002308 [02.11.2016].

8 A.J. Nimon and D.M. Broom (1999): The welfare of farmed mink (Mustela vison) in relation to housing and management: a review. Animal Welfare 8:205-228.

9 SCAHAW (2001): The Welfare of Animals Kept for Fur Production. Report of the Scientific Committee on Animal Health and Animal Welfare adopted on 12-13 December 2001. Online unter http://www.furfreealliance.com/wp-content/uploads/2016/08/welfare_animals_kept_for_fur_production.pdf [02.11.2016].

10 A. Kurta (1995): Mammals of the Great Lakes Region. Ann Arbor, MI: The University of Michigan Press.

11 MacDonald, D., J. Reynolds. 2005. “Red fox (Vulpes vulpes)” (On-line). IUCN Canid Specialist Group. Online unter http://www.canids.org/species/view/PREKLP237241 [02.11.2016].

12 C. Middlebrook (2007): Vulpes lagopus. Arctic fox. (On-line), Animal Diversity Web. Online unter http://animaldiversity.org/accounts/Vulpes_lagopus/ [02.11.2016].

13 D. Fox (2007): Vulpes vulpes. Red fox. (On-line), Animal Diversity Web. Online unter http://animaldiversity.org/accounts/Vulpes_vulpes/ [02.11.2016].

14 A.M. Audet, C.B. Robbins, and S. Lariviere (2002): Alopex lagopus. Mammalian Species, no. 713: 1-10. American Society of Mammalogists.

15 S. Harris and D.W. Yalden (2008): Mammals of the British Isles: Handbook. Fourth edition. The Mammal Society. Southampton, UK.

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22 L.K. Ahola, H. Huuki, A.L. Hovland, T. Koistinen, and J. Mononen (2012): WelFur – foxes: the inter-observer reliability of the WelFur health measures, and the prevalence of health disorders on fox farms during the growth period. In: P.F. Larson et al. (eds.) Proceedings of the Xth International Scientific Congress in fur animal production. Wageningen Academic Publishers, Wageningen, Netherlands.

23 H.T. Korhonen, P. Eskeli, J. Sepponen, and P. Toikkanen (2013): Individual and group euthanasia in farmed mink. Annals of Animal Science, 13(3): 623-632.

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27 M. Krautter (2011): Gift im Pelz Report II – 2011 Bedenkliche Chemikalien in Pelzprodukten. EcoAid. Online unter   http://www.vier-pfoten.org/files/International/Campaigns/Fur/PDFs/2011_Report_Gift_im_Pelz_II_VIER_PFOTEN_und_ECOAID_
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28 M. H. Sweeney, J. Walrath, and R. J. Waxweiler (1985): Mortality among retired fur workers: Dyers, dressers (tanners) and service workers. Scandinavian Journal of Work, Environment & Health, Vol. 11, No. 4, pp. 257-264.

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34 Verordnung (EG) Nr. 1523/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2007 über ein Verbot des Inverkehrbringens sowie der Ein- und Ausfuhr von Katzen- und Hundefellen sowie von Produkten, die solche Felle enthalten, in die bzw. aus der Gemeinschaft (Text von Bedeutung für den EWR). Online unter
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35 TierErzHaVerbG: Gesetz zur Durchführung gemeinschaftlicher Vorschriften über Verbote und Beschränkungen hinsichtlich der Einfuhr, der Ausfuhr, des Inverkehrbringens oder des Handels mit bestimmten Tierfellen oder tierischen Erzeugnissen (Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetz – TierErzHaVerbG). Online unter http://www.gesetze-im-internet.de/khfeverbg/BJNR239400008.html [02.11.2016].

36 Süddeutsche (2015): Echtpelz und Kunstfell? So erkennt man den Unterschied. Online unter http://www.sueddeutsche.de/news/kultur/mode-echtpelz-und-kunstfell-so-erkennt-man-den-unterschied-dpa.
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