Ceviche vegano

Ceviche vegano

Oft liest man auch „cebiche“, „seviche“ oder „sebiche“ – alle Schreibweisen sind richtig. Dies ist ein sehr populäres, südamerikanisches Gericht, dessen Ursprung ungeklärt ist, obwohl es als eines der peruanischen Nationalgerichte gilt. In den letzten Jahren findet es auch über die Grenzen Lateinamerikas hinweg immer mehr Anhänger. Gerade durch die Zitrusfrüchte und das Chili ist dieses Rezept als Tapa an heißen Tagen zu einem kalten Getränk perfekt geeignet. Im Originalrezept werden Fisch und/oder Meeresfrüchte in der Säure der Zitrusfrucht durch das mehrstündige Einlegen gar. Für diese vegane Version wurden Champignons verwendet, die die Säure und Frische der Limetten sehr gut aufnehmen und eine sehr schöne Konsistenz bekommen. Hier reicht eine halbe Stunde, die die Champignons benötigen, um sich von der Limette bezwingen zu lassen. Entdecken Sie Gonzalo Barós genialen Rezepte für „Vegane Tapas“!

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Zutaten

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  • 200 g weiße Champignons
  • 2 Limetten den Saft davon
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Strauchtomaten
  • 0,5 Zwiebel rot, klein
  • 1 Avocado reif, klein
  • 0,5 handvoll Koriander
  • Chili nach Geschmack
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Die Champignons trocken mit Küchenpapier putzen, klein schneiden und in Limettensaft und ein bisschen Salz ziehen lassen (mindestens eine halbe Stunde). Währenddessen die Tomaten vom Kerngehäuse und der Flüssigkeit befreien und das restliche Fleisch sehr klein schneiden und in eine Schüssel geben. (Kerngehäuse von den Tomaten könnte man aufheben und mit Olivenöl und Salz aufs Brot schmieren.)
  2. Rote Zwiebel und Avocado klein schneiden und zu den Tomaten geben. Champignons vom Saft abschöpfen und dazugeben. Koriander und Chili (nach Geschmack) kleinhacken und mit den restlichen Zutaten vorsichtig vermischen.
  3. Zuletzt Olivenöl und Salz hinzufügen.
Vegane Tapas
Gonzalo Baró

Vegane Tapas

lecker spanisch kochen
NeunZehn 2016, 64 Seiten, 6,90 €
ISBN 978-3942491396

Kommentare

  1. Helga Weber-Zucht schreibt am 19.06.2016

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ihre vebu-Nachrichten finde ich immer wieder sehr interessant, obwohl ich seit vielen Jahrzehnten gewissermaßen Flexitarierin bin und mir eine Menge Wissen auf diesem Gebiet angeeignet habe.
    Heute möchte ich anregen, 2 weitere Bereiche bei Ihren Informationen zu berücksichtigen:
    1. Ich bin an der Grenze zur Schilddrüsenüberfunktion, evtl. nur durch dauernde Kontrolle und sanfte Mittel, ansonsten war ich auch schon in der Überfunktion. – Nach der zwangsweisen Jod-Anreicherung und auch schon nach dem Atomkraftwerksunfall in Tschernobyl leiden viele Menschen unter der SD-Überfunktion. – Für all diese wären Hinweise sehr hilfreich, wie sie mit den Jodanreicherungen umgehen sollten bzw. was sie beachten und vermeiden sollten.
    2. Viele der Fleischersatzspeisen werden gebraten. Dabei wäre es auch hilfreich, auf die Zubereitung bzw. die Nachteile der Öl-Erhitzung einzugehen.
    Ich bedanke mich im Voraus, mit freundlichem Gruß,
    Helga Weber-Zucht

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